Kanzlei Brett Einsiedel –
mehr als nur Steuerberatung

Die familiengeführte Kanzlei Brett-Einsiedel wurde 1963 gegründet. Wir stehen mittlerweile in der dritten Generation für kompetente und innovative Steuerberatung.

„Wir haben den Anspruch, Lösungen zu bieten, die Sie vorwärts bringen. Unsere Leistungen sollen dabei nicht nur entlasten. Wir wollen Sie überraschen und den Erfolg unserer Mandanten mit gestalten.
Aufbauend auf unseren Stärken und Erfahrungen in der Steuerberatung kleinerer und mittelständischer Unternehmen haben wir ein völlig neues individuelles und modernes Leistungsspektrum geschaffen, das Sie in dieser Form nicht wieder finden werden“

Jens Brett, Dipl.-Kaufmann
Ulrike Brett-Einsiedel
Steuerberater und Geschäftsführer
Brett-Einsiedel Steuerberater
PartG mbB

Informationen zu unserem Bereich Steuerberatung: für alle Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche. Auch Privatkunden helfen wir gerne.

Informationen zu unserem Bereich Gestaltungsberatung: Wir beraten Sie bei allen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten.

Informationen zu unserem Bereich Digitale Buchhaltung: Sie scannen – wir buchen. So einfach geht Buchhaltung mit uns.

Informationen zu unserem Bereich Lohn-/Benefitberatung: Mitarbeiter motivieren – mit unserer BENEFITKARTE ganz einfach.

Informationen zu unserem Bereich Personalberatung: Mit uns finden Sie die richtigen Mitarbeiter, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Aktuelle Themen

Veranstaltung Digitale Buchhaltung

Mit dem Thema „Digitale Buchhaltung und Digitalbonus“ wurde die Veranstaltungsreihe der Kanzlei im Grafikmuseum Schreiner...

Details

Digitale Buchhaltung

Zugang zur Plattform DIGITALE BUCHHALTUNG. So einfach geht Buchhaltung heute.

Details

Folgen Sie uns auf Facebook

Über Ihr Like für unsere Facebookseite würden wir uns sehr freuen.

 

Steuernews

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

  • Dienstwagenbesteuerung I: Individuelle Zuzahlungen dürfen Vorteil nach 1-%-Regelung mindern
  • Dienstwagenbesteuerung II: Individuelle Zuzahlungen dürfen Vorteil nach Fahrtenbuchmethode mindern
  • Entlassung: Vergleichszahlung kann steuerpflichtig sein
  • Progressionsvorbehalt: Kurzarbeitergeld erhöht die Steuerlast des Arbeitnehmers
  • Unfall: Versteuerung von Rentenversicherungsbeiträgen der gegnerischen Versicherung

Informationen für Unternehmer

  • Bauleistungen: Zahlung der Umsatzsteuer nicht erforderlich
  • Begünstigung von Sanierungsgewinnen: BFH kippt Sanierungserlass der Finanzverwaltung
  • Bürogemeinschaften: Keine Steuerbefreiung für Bürodienstleistungen an Berufsbetreuer
  • Erhaltungsaufwand: Umrüstungskosten keine nachträglichen Herstellungskosten
  • Grundstücksumsätze: Ort der Leistungen bei grundstücksbezogenen Dienstleistungen
  • Grundstücksunternehmen: Keine erweiterte Gewerbesteuerkürzung für Gewinn aus Teilanteilsveräußerung
  • Kreditinstitute: "Technische" Abwicklung des Zahlungsverkehrs ist nicht umsatzsteuerbefreit
  • Rechnungsberichtigung: Keine Rückwirkung bei falscher Angabe des Leistungsempfängers
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung
  • Umwandlung: Grunderwerbsteuer kann Betriebsausgabe sein
  • Vorratsgesellschaften: Wiederholte Gründung und Veräußerung ist gewerbliche Tätigkeit
  • Vorsteuerabzug: Auch eine fahrlässige Verstrickung in einen Umsatzsteuerbetrug kann Nachteile bringen
  • Vorsteuerabzug: Berichtigung von Rechnungsangaben auch rückwirkend möglich

Informationen für alle

  • Alleinerziehende: Welche steuerlichen Vorteile beansprucht werden können
  • Berufsständisches Versorgungswerk: Bezogenes Sterbegeld muss versteuert werden
  • Elektromobilität: Behandlung des Umweltbonus in der Umsatzsteuer
  • Erbschaftsteuer: Volle Besteuerung auch bei nur teils ausgezahltem Vorvermächtnis
  • Geschenkt: Kein Spendenabzug möglich bei erzwungener Spende
  • Gesetzlicher Zinssatz: Bund der Steuerzahler fordert Absenkung auf 3 % pro Jahr
  • Häusliches Arbeitszimmer: Höchstbetrag von 1.250 EUR gilt pro Person
  • Krankenversicherungsbeiträge: Parallel geleistete private und gesetzliche Beiträge zur Basisabsicherung
  • Mündliche Verhandlung: Missverstandener Antrag auf Terminverlegung führt zu Urteilsaufhebung
  • Offenbare Unrichtigkeit: Wann eine Bescheidänderung bei unvollständiger Steuererklärung (nicht) möglich ist
  • Steuerbescheid an Insolvenzverwalter: Wann die Bekanntgabe auch ohne Angabe der Funktion wirksam ist
  • Vertrauensschutz: Finanzamt darf nicht gegen Treu und Glauben verstoßen
  • Zwangsgelder: BayLfSt erklärt die "Spielregeln" dieser Beugemittel